Ein familienfreundlicher Landkreis für alle Generationen

Einen familienfreundlichen Landkreis für alle Generationen

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Einen familienfreundlichen Landkreis für alle Generationen

Ein lebenswerter Landkreis muss ein guter Ort für Familien sein – unabhängig davon, ob sie in Leer, im Rheiderland, in Hesel, auf Borkum oder in einer unserer kleineren Ortschaften leben.

Familienfreundlichkeit zeigt sich für mich nicht in einzelnen Schlagworten. Sie zeigt sich im Alltag: bei guten Schulen, verlässlicher Betreuung, sicheren Wegen und attraktiven Freizeitmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich gerne aufhalten. Eltern brauchen Rahmenbedingungen, auf die sie sich verlassen können. Und auch ältere Menschen sollen möglichst lange selbstbestimmt und gut eingebunden in ihrer Heimat leben können.

Gute Schulen und moderne Lernorte

Der Landkreis trägt eine besondere Verantwortung für seine Schulen. Deshalb müssen Schulgebäude Schritt für Schritt modernisiert und zeitgemäß ausgestattet werden.

Dabei geht es nicht nur um neue Technik. Gute Schulen brauchen eine angenehme Lernumgebung, funktionierende Räume und möglichst barrierefreie Gebäude. Investitionen sollten nach einem nachvollziehbaren Sanierungs- und Entwicklungsplan erfolgen, damit dort zuerst gehandelt wird, wo der Bedarf am größten ist.

Ebenso wichtig ist eine gute Erreichbarkeit der Schulen. Schülerbeförderung und ÖPNV müssen sich stärker am Alltag von Kindern, Jugendlichen und Familien orientieren.

Verlässliche Betreuung und Unterstützung für Familien

Familien müssen Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren können. Dazu gehören ausreichende Betreuungsmöglichkeiten und insbesondere verlässliche Angebote während der Ferienzeiten.

Der Landkreis sollte gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Samtgemeinden frühzeitig erkennen, wo Betreuungsangebote fehlen und wo sich der Bedarf verändert.

Gleichzeitig müssen Beratungs- und Unterstützungsangebote des Landkreises für Familien einfach erreichbar sein. Prävention ist dabei besonders wichtig: Unterstützung sollte möglichst früh ankommen und nicht erst dann, wenn Probleme bereits groß geworden sind.

Spielplätze attraktiver gestalten – kindgerecht und naturnah

Ich habe mir die Spielplätze angesehen und finde, dass diese deutlich attraktiver gestaltet sein können. Es fehlt beispielsweise meist eine Sitzgruppe für Pausen und Picknick, sowie eine Beschattung, damit Eltern, Großeltern und auch die Kinder sich im Schatten aufhalten können. Denn auch ein Spielplatz kann für die Erwachsenden zu einem Treffpunkt werden, um sich zu unterhalten und dabei die Kinder im Blick zu behalten.

Weiterhin kann die grundsätzliche Gestaltung der Spielplätze wesentlich attraktiver vorgenommen werden. Ich möchte mich dafür starkmachen, dass unsere Spielplätze zukünftig kindgerecht und naturnah gestalten werden. Dazu könnte man sehr gut die Eltern, Kinder und Vereine wie die „Baumläufer“ einbeziehen, damit bei einer Aufwertung auch alles richtig gemacht wird.

Spielplatz im Bunder Park, Bolzplätze und ein Abenteuerspielplatz für Bunde

Im Bunder Park möchte ich einen kleinen naturnahen Spielplatz erstellen, der auch Sitzgelegenheiten und Plätze im Schatten bietet und eingezäunt ist. Hier kann sehr gut mit den Baumläufern zusammengearbeitet werden, die sich sehr gut mit der Gestaltung von Grünflächen auskennen.

Kindern und Jugendlichen mehr Raum und eine stärkere Stimme geben

Kinder und Jugendliche brauchen Treffpunkte und Freizeitangebote – gerade auch im ländlichen Raum. Der Landkreis kann die Kommunen, Vereine und Jugendorganisationen dabei stärker unterstützen, solche Angebote vor Ort zu entwickeln.

Dabei sollten junge Menschen selbst gefragt werden, was ihnen fehlt. Jugendbeteiligung darf kein formaler Termin sein, sondern muss dazu führen, dass ihre Ideen in politische Entscheidungen einfließen.

Ich möchte deshalb Beteiligungsformate fördern, die Jugendliche aus allen Teilen des Landkreises erreichen.

Ehrenamt und Vereine als Teil einer familienfreundlichen Region stärken

Viele Angebote für Kinder und Familien entstehen nicht in Verwaltungen, sondern auf Sportplätzen, in Vereinsheimen, bei Feuerwehren, Kulturinitiativen und durch Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.

Genau diese Strukturen möchte ich stärker unterstützen.

Mit einem unkomplizierten Förderbudget für Vereine, Ehrenamt und lokale Initiativen könnten gute Projekte direkt vor Ort unterstützt werden. Entscheidend sollte sein, welche Wirkung ein Projekt für die Menschen in unserer Region erzielt.

So bleibt mehr Geld dort, wo Gemeinschaft tatsächlich stattfindet.

Freizeit, Sport und Kultur für alle Generationen

Lebensqualität entsteht auch nach Schule und Arbeit. Sportvereine, Schwimmbäder, Kulturangebote und Veranstaltungen schaffen Begegnungen und machen unsere Region attraktiv.

Dabei sollten Angebote nicht nur in den größeren Orten stattfinden. Auch im ländlichen Raum brauchen wir Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien.

Der Landkreis sollte deshalb stärker mit den Kommunen und Vereinen zusammenarbeiten und vorhandene kreiseigene Räume nach Möglichkeit für gemeinnützige und ehrenamtliche Aktivitäten zugänglich machen.

Familienfreundlichkeit endet nicht beim Kindesalter

Für mich gehören alle Generationen zu einer familienfreundlichen Politik.

Dazu gehört auch die Frage, wie Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Gute Mobilität, erreichbare medizinische Versorgung und soziale Treffpunkte gewinnen deshalb weiter an Bedeutung.

Auch digitale Angebote dürfen ältere Menschen nicht ausschließen. Wo Verwaltungsleistungen zunehmend digital werden, müssen einfache Zugänge und Unterstützung selbstverständlich sein.

Nicht nur fördern – auch die Wirkung überprüfen

Der Landkreis gibt jedes Jahr erhebliche Mittel für soziale Angebote, Jugendhilfe, Bildung, Kultur und zahlreiche weitere Bereiche aus.

Dabei sollte regelmäßig überprüft werden: Was wollen wir mit einer Maßnahme erreichen – und kommt diese Wirkung bei den Menschen tatsächlich an?

Eine solche Wirkungsprüfung bedeutet für mich nicht, wichtige soziale Angebote infrage zu stellen. Im Gegenteil: Erfolgreiche Angebote können gezielt gestärkt werden. Gleichzeitig müssen wir bereit sein, Strukturen weiterzuentwickeln, wenn Ziele dauerhaft nicht erreicht werden.

 

Freilauffläche für Hunde in Bunde

Hinter dem Tjüchensportplatz befindet sich die ehemalige Fläche des Schäferhundvereins, welche idealerweise als Freilauffläche neben dem Abenteuerspielplatz und einem Bolzplatz angelegt werden könnte.

 

Ehrenamtsbörse – Ehrenamt und Zusammenhalt fördern

Bei meinen vielen Gesprächen mit den Bunder Bürgern ist mir aufgefallen, dass viele ältere Mitbürger Hilfe bei der Gartenarbeit, Einkaufen und alltäglichen Dingen gebrauchen könnten, aber nicht wissen, woher.

Das müssen wir ändern, so möchte ich für Bunde und das Rheiderland eine digitale Ehrenamtsbörse errichten, sodass Bürger die Möglichkeit bekommen, sich dort zu registrieren und ihre Hilfe anzubieten, oder (für Angehörige) anzufordern. Davon profitieren vor allem unsere älteren und schwächeren Mitbewohner in unserer Gemeinde, die Hilfe, oder einfach mal ein offenes Ohr benötigen.

Mein Ziel

Ich möchte einen Landkreis Leer, in dem Familien gerne leben und Kinder gute Zukunftschancen haben. Einen Landkreis, in dem Jugendliche gehört werden und ältere Menschen gut leben können.

Dafür brauchen wir nicht immer neue Programme. Wir müssen vorhandene Mittel gezielter einsetzen, erfolgreiche Angebote stärken und gemeinsam mit unseren Städten, Gemeinden, Vereinen und engagierten Menschen vor Ort Lösungen entwickeln.

Familienfreundlichkeit muss dort ankommen, wo das Leben stattfindet – bei den Menschen in unseren Städten und Dörfern.

13. September – Krüüz bi Evers


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Nahversorgung sichern – mobile Angebote für unsere Dörfer

Nahversorgung sichern – mobile Angebote für unsere Dörfer

Gerade in kleineren Ortschaften wird es zunehmend schwieriger, Dinge des täglichen Bedarfs direkt vor Ort einzukaufen. Besonders ältere Menschen oder Bürgerinnen und Bürger ohne eigenes Auto sind darauf angewiesen, dass Einkaufsmöglichkeiten gut erreichbar bleiben.

Deshalb halte ich mobile Versorgungsangebote für eine interessante Ergänzung zur bestehenden Nahversorgung im Landkreis Leer.

Ein mobiler Dorfladen könnte beispielsweise an festen Tagen verschiedene Ortschaften und Wohngebiete anfahren. Statt weiter Wege kommt der Einkauf damit direkt zu den Menschen. Neben Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs könnten – abhängig vom Betreiber – weitere Dienstleistungen angeboten werden, etwa die Möglichkeit zur Bargeldauszahlung beim Einkauf.

Ein solches Angebot kann aber noch mehr sein als reine Nahversorgung: Ein regelmäßiger Halt im Dorf schafft Begegnung und stärkt das soziale Miteinander.

Dabei geht es nicht darum, bestehenden Geschäften Konkurrenz zu machen. Im Gegenteil: Gemeinsam mit regionalen Einzelhändlern, Kommunen und möglichen Betreibern sollte geprüft werden, wo Versorgungslücken bestehen und welche mobilen oder flexiblen Lösungen wirtschaftlich funktionieren können.

Mein Ziel ist eine wohnortnahe Versorgung, die auch kleinere Ortschaften im Blick behält. Neue Ideen sollten wir dabei nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort auf ihre Umsetzbarkeit prüfen und dort erproben, wo ein konkreter Bedarf besteht.

Dafür habe ich mit Edeka Vertriebsleiterin Marie Ubben das Konzept eines mobilen Dorfladens vorgestellt.

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Die ärztliche Versorgung auf dem Land zukunftsfähig sichern

Im Austausch mit KVN Geschäftsführer Dieter Krott und Zahnarzt Hagen Wiegand, um die ärztliche Versorgung auf dem Land zu sichern.Read more


Unsere Dörfer und Gemeinden familienfreundlicher gestalten

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Attraktivere Spielplätze, Bolzplätze und eine Hundefreilauffläche – das sind nur ein paar Ideen, um unsere Gemeinde familienfreundlicher zur gestalten. Bunde möchte ich zur familienfreundlichsten Gemeinde in Ostfriesland entwickeln und damit ein lebenswertes Leben für alle Generationen bieten. Als frisch gebackener Vater möchte mein Bestes geben, damit mein Sohn und alle anderen Kinder und Familien unsere Gemeinde als ihre liebenswerte Heimat ansehen.

Spielplätze in der Gemeinde attraktiver gestalten – kindgerecht und naturnah

Ich habe mir die Spielplätze in der Gemeinde angesehen und finde, dass diese deutlich attraktiver gestaltet sein können. Es fehlt beispielsweise meist eine Sitzgruppe für Pausen und Picknick, sowie eine Beschattung, damit Eltern, Großeltern und auch die Kinder sich im Schatten aufhalten können. Denn auch ein Spielplatz kann für die Erwachsenden zu einem Treffpunkt werden, um sich zu unterhalten und dabei die Kinder im Blick zu behalten.

Weiterhin kann die grundsätzliche Gestaltung der Spielplätze wesentlich attraktiver vorgenommen werden. Ich möchte mich dafür starkmachen, dass unsere Spielplätze zukünftig kindgerecht und naturnah gestalten werden. Dazu könnte man sehr gut die Eltern, Kinder und Vereine wie die „Baumläufer“ einbeziehen, damit bei einer Aufwertung auch alles richtig gemacht wird.

Spielplatz im Bunder Park, Bolzplätze und ein Abenteuerspielplatz für Bunde

Im Bunder Park möchte ich einen kleinen naturnahen Spielplatz erstellen, der auch Sitzgelegenheiten und Plätze im Schatten bietet und eingezäunt ist. Hier kann sehr gut mit den Baumläufern zusammengearbeitet werden, die sich sehr gut mit der Gestaltung von Grünflächen auskennen.

Tjüchen in Bunde – Begegnungen für Familien, Kinder & Hundebesitzer

Laut Ankündigung soll beim Tjüchensportplatz ein weiterer Park angelegt werden – diesen müssen wir aber auch beleben – hier sollte darauf geachtet werden, dass ganze Familien sich dort treffen und ein naturnaher großer Spielplatz für die Kinder geschaffen wird, wo alle Altersgruppen der Kinder sich wiederfinden – ebenfalls sollte auf Inklusion geachtet werden.

Ich stelle mir einen großen Abenteuerspielplatz vor, den man beim Sportplatz am Tjüchen realisieren könnte. Dieser würde als Anziehungspunkt für alle Familien zählen.

Freilauffläche für Hunde in Bunde

Hinter dem Tjüchensportplatz befindet sich die ehemalige Fläche des Schäferhundvereins, welche idealerweise als Freilauffläche neben dem Abenteuerspielplatz und einem Bolzplatz angelegt werden könnte.

Bolzplatz beim Tjüchenplatz

Weiterhin könnte auf dem Gelände, wo derzeit auch noch die Fußballtore stehen, ein Bolzplatz für die Jugendlichen bestehen bleiben, wie auch an der alten Stelle im Bunder Park neben dem Wäldchen wiederhergestellt werden. Fußball hat in Bunde und beim TV eine große Geschichte und so sollten wir auch für die Freizeit an mehreren Orten der Gemeinde Bolzplätze anbieten.

Ein Familien- und Kinderfest für die Gemeinde

Ich möchte als erfahrener Eventmanager, dass wir für unsere Familien und Kinder ein jährlich stattfindendes Kinder- und Familienfest einführen. Dies könnte dann entweder auf der Sportanlage Mölenland, oder sogar im Bunder Park stattfinden, damit wir die Gemeinschaft fördern und den Bunder Park ebenso beleben.

Barrierefreie Grundschule in Bunde dringend erforderlich

Es muss oberste Priorität haben, dass wir die Bunder Grundschule erweitern und die Barrierefreiheit herstellen. Aktuell ist die Situation immer noch wie zu meiner Zeit in der Bunder Grundschule. Die Kinder müssen über die große Treppe über den Schulhof zu den Toiletten im Keller. Das ist nicht mehr zeitgemäß und bedeutet, dass bei einer körperlichen Einschränkung ein Schulbesuch in Bunde aktuell nicht möglich ist.

Genügend Betreuungsplätze sichern

Der Rat der Gemeinde Bunde hat in bei der Kinderbetreuung ganze Arbeit geleistet. So werden aktuell mehrere Einrichtungen wie Kinderkrippe, Tagesstätte und Kindergärten gebaut, sodass wir in Bunde in der komfortablen Situation sein werden, vorerst ausreichend Betreuungsplätze bieten zu können. Dies müssen wir für die Zukunft erhalten.

Die Jugend stärken

Wir müssen der Jugend eine Stimme geben und so möchte ich mich auch für die Forderung in vielen Kommunen von einem Jugendparlament einsetzen, damit die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Gemeinde in der Planung berücksichtigt werden.

In meiner Jugend haben wir das Jugendzentrum viel genutzt und uns auf den Bolzplätzen, oder dem Spielplatz hinterm Wiemannshof getroffen. Die Jugendlichen haben heutzutage kaum noch Plätze wo sie sich aufhalten können. Hier müssen wir uns Gedanken machen, dass wir diesen auch Raum schaffen, wo sie sich treffen können und es nicht direkt mit Anwohnern Probleme gibt.

Hier möchte ich eng mit den Mitarbeitern vom Familienzentrum arbeiten, dass wir das richtige Angebot in der Gemeinde schaffen und den Jugendlichen das Richtige bieten.

Wohnraum für alle Lebensphasen – verschiedene Wohnformen fördern

Die Gemeinde Bunde ist attraktiv und zieht immer mehr Menschen an. So müssen wir für mehr Wohnraum sorgen, vor allem auch in den äußeren Ortsteilen wie Bunderhee und Ditzumerverlaat, um das Leben für Familien dort zu stärken – es muss aber auch mehr bezahlbaren Wohnraum auch zur Miete in der Gemeinde geben. Ich werde mich dafür starkmachen, dass unsere Gemeinde für die Zukunft mehr Wohnraum zur Verfügung stellt.

Wir sollten uns ebenfalls über verschiedene Wohnkonzepte Gedanken machen: Beispielsweise könnte die Schaffung von einem Mehrgenerationenhaus umgesetzt werden.

Besser alt werden in Bunde

Eine familienfreundliche Gemeinde Bunde ist auch eine seniorenfreundliche Gemeinde. Ich möchte dafür arbeiten, dass wir alle gut in Bunde alt werden können. Für mich gehören unsere Senioren zur Familie. Und zwar alle. Dazu braucht eine gute gesundheitliche Versorgung, Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten und vieles mehr.
Auch Senioren brauchen Freizeitmöglichkeiten und ein kulturelles Angebot!.

Digitalisierung im Alter – Senioren digital fit machen

Meine Mutter ist 83 Jahre alt und kann selbst mit einem iPad bzw. Tablet umgehen, um beispielsweise ihr Online-Banking durchzuführen, oder im Internet zu suchen und mit der Familie Videotelefonie auszuführen. 

Dies gelingt aber nur, weil ich den Umgang damit erklärt habe.

Was aber, wenn man nicht so einfach auf Kinder und Familie im näheren Umfeld zurückgreifen kann? Daher möchte ich, dass unsere Senioren aktiv fit gemacht werden können im Umgang mit Smartphones und Tablets, sofern Interesse besteht. Hier stelle ich mir ein Angebot im Familienzentrum vor, wo Senioren sich auch untereinander unterstützen können.

Ehrenamtsbörse – Ehrenamt und Zusammenhalt fördern

Bei meinen vielen Gesprächen mit den Bunder Bürgern ist mir aufgefallen, dass viele ältere Mitbürger Hilfe bei der Gartenarbeit, Einkaufen und alltäglichen Dingen gebrauchen könnten, aber nicht wissen, woher.

Das müssen wir ändern, so möchte ich für Bunde und das Rheiderland eine digitale Ehrenamtsbörse errichten, sodass Bürger die Möglichkeit bekommen, sich dort zu registrieren und ihre Hilfe anzubieten, oder (für Angehörige) anzufordern. Davon profitieren vor allem unsere älteren und schwächeren Mitbewohner in unserer Gemeinde, die Hilfe, oder einfach mal ein offenes Ohr benötigen.

Fazit: Familienfreundlichkeit in allen Bereichen steigern

Bunde hat das Potential zur familienfreundlichsten Gemeinde in Ostfriesland zu werden. Wir haben alle Voraussetzungen wie den Park, Spielplätze und engagierte Menschen in unseren Vereinen und das neue Familienzentrum. Nun gilt es, dass alle mit anpacken und wir die Attraktivität und die Lebensqualität für alle Generationen steigern. Dafür werde ich mich starkmachen – helfen Sie mirt?


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Eine Freilauffläche für Hunde in Bunde - mit Online Petition

Eine Freilauffläche für Hunde war oftmals ein Thema an den Haustüren der Hundebesitzer, weil überall Leinenpflicht herrscht und auch die großen Wiesen und Weiden nicht dafür genutzt werden dürfen, die Hunde frei laufen zu lassen. Darum setze ich mich gerne für eine Freilauffläche in der Gemeinde Bunde einsetzen.

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Eingezäunte Freilauffläche für die Hunde

Petition der Familie Donker ist online

Jan-Martin Donker sieht ebenfalls wie viele andere Bürger die ehemalige Fläche des Schäferhundvereins hinter dem Tjüchensportplatz als ideal geeignet an.

Eine Petition für eine Hundefreilauffläche von Familie Donker habe ich kurzerhand Online zur digitalen Unterzeichnung bereitgestellt. Petitionen könnten wir zukünftig für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen.
Hier unterzeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/eine-freilauffllaeche-fuer-hunde-in-bunde

Zukünftig sollte das Gelände nach meinen Vorstellungen mit einem Abenteuerspielplatz und einem Bolzplatz ausgestattet werden, sodass dies der Anlaufpunkt für ganze Familien mit Hund werden kann. Dies habe ich bereits in meinem Blogbeitrag zur Familienfreundlichkeit beschrieben. https://stevie-evers.de/bunde-zur-familienfreundlichsten…/

Wenn ich Euer Vertrauen zum Amt des Bürgermeisters erhalte, werde ich mich dafür einsetzen, dass wir aus dem Tjüchensportplatz eine richtig tolle Anlage für die Kinder, Familien und Hundebesitzer machen.

Text der Petition

Wir wünschen uns für unsere Vierbeiner eine eingezäunte Hunde-Freilauffläche. Hunde sind bekanntlich Rudeltiere und brauchen daher den Kontakt zu anderen Artgenossen. Der Kontakt ist unerlässlich für die psychische Entwicklung und Sozialisierung des Hundes. Der Mensch allein kann dieses nicht ersetzten. Im Alltag gestaltet es sich schwierig das Bedürfnis nach genügend Freilauf gerecht zu werden. Zum einen gibt die Wohnsituation es nicht immer her, und zum anderen ist das Laufen ohne Leine in vielen Gebieten nicht möglich oder erwünscht.

Begründung der Petition

Die gesetzliche Leinenpflicht vom 01.04 bis 15.07 schränkt die Möglichkeiten des Freilaufes noch weiter ein. Das Freilaufgehege bietet, insbesondere in der Brut,- Setz- und Aufzuchtzeit, bei allem Verständnis für die gesetzlichen Regelungen zum Schutz von Nachkommen freilebender Tierarten, eine tolle Möglichkeit den Bedürfnissen der Hunde gerecht zu werden. Die eingezäunte Hunde-Freilauffläche könnte vielseitig genutzt werden, z.B. Zum: Trainieren, Spielen, Toben und Schnüffeln. Zudem eignet sich eine solche Fläche als sozialer Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Auch im Hinblick auf das Tierschutzgesetz fördert es die Artgerechte Haltung.

Freilaufflächen für Hunde erhöhen zweifellos die Touristische Attraktivität der Gemeinde, da Hundehalter gezielt Ihren Urlaubsort nach Hundefreundlichkeit aussuchen.

Ein gelungenes Vorbild hierfür macht die Stadt Papenburg, die diesbezüglich ausschließlich positive Resonanzen erhält. Dieser Hundepark wird regelmäßig von Hundebesitzern aus dem Rheiderland besucht, die hierfür einen größeren Aufwand betreiben und eine 30-minütige Fahrzeit auf sich nehmen.

Wenn die Gemeinde Bunde gemeindeeigene Flächen bereitstellen kann, handelt es sich um einmalige Anschaffungskosten zur Aufbereitung. Ein Teil der Hundesteuer könnte zweckgebunden verwendet werden. Dieses für die Gemeinde wertvolle Projekt ist in der Vergangenheit bereits thematisiert worden. Mit dieser Petition wollen wir die Ansätze wieder aufleben lassen und in die Tat umsetzen.

Das Leitbild der Gemeinde Bunde – Im Herzen der Ostfriesischen Natur – sollte ebenfalls für unsere Hunde gelten und so die „Ostfriesische Freiheit“ auch für unsere Vierbeiner garantieren.

Femke Donker, Nico Havrilla, Jan-Martin Donker und Bettina Hans-Donker 


Fördermittel besser identifizieren und nutzen

Im Zuge des Förderprogramms schlage ich Ideen für die Gemeinde Bunde vor, um eine positive Entwicklung für unsere Gemeinde durch dieses Förderprogramm auf den Weg zu bringen.

Ein gutes Beispiel der interkommunalen Zusammenarbeit könnte es werden, wenn die Gemeinden Bunde und Jemgum sich zusammenschließen, um als Verbund vom Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ profitieren zu können: Was normalerweise für Kommunen ab 10.000 Einwohner vorbehalten ist, kann auch in Form eines Bündnisses von zwei Gemeinden erfolgen, wenn damit die Schwelle von 10.000 Einwohnern überschritten wird. Beide Kommunen können gemeinsam von rund 320.000 Euro Fördersumme profitieren.

Es gibt hier mehrere Handlungsfelder, die gefördert werden, lest Euch das gerne durch auf folgendem Link:

https://www.arl-bs.niedersachsen.de/download/171128/FAQ_Haeufig_gestellte_Fragen_zum_Sofortprogramm_Perspektive_Innenstadt_Juli_2021.pdf

Ich würde mich in Bunde für folgende Bereiche starkmachen, die es zu realisieren gilt:

Handlungsfeld 1 Konzepte und Strategien:

  • Entwicklung eines zukunftsfähigen Ortsentwicklungskonzepts
  • Verbesserung der Bürgerbeteiligung. Hier spielt u.a. das Ratsinformationssystem (RIS) eine Rolle, so dass die Bürger über alle Vorgänge und Arbeiten im Rat transparent informiert werden können.
  • Bessere Dialogveranstaltungen für Bürger für anstehende Projekte

Handlungsfeld 3: Handel- und Dienstleistungen

  • In diesem Bereich würde ich mich für die Entwicklung eines Internetportals zur Wirtschaftsförderung einsetzen, damit alle Firmen sich gut präsentieren können und sich über alle Fragen zu Fördermitteln und Beratungsthemen informieren können. Hier gilt es den Gewerbeverein unbedingt mit ins Boot zu holen.
  • Projekte zur Digitalisierung wie der „Digitale Dorfladen“ könnten evtl. gefördert werden.
  • Der Gewerbeverein kann in diesem Handlungsfeld explizit unterstützt werden und beispielsweise eine ansprechende Internetseite erhalten, um sich modern und ansprechend im Netz zu präsentieren.
  • Andere Projekte vom Gewerbeverein können ebenfalls gefördert werden, somit ist es in meinen Augen sehr wichtig, dass bei der Antragsstellung ein Austausch mit dem Gewerbeverein dringend erforderlich ist und zukünftig eingebunden werden muss.

Handlungsfeld 4: Kultur, Freizeit, Tourismus

Tourismusangebote und Kulturprojekte können zur Wiederbelebung und Förderung der Gemeinschaft gefördert werden – wollen wir nicht endlich (wieder) tolle Veranstaltungen in unserer Gemeinde? Hier sehe ich Potential im Bunder Park und am Steinhaus als ideale Orte.

  • Die Mölenlandanlage, bzw. das Café würde ich attraktiver gestalten wollen, damit hier eine attraktive Anlaufstelle für Bunder und Touristen geschaffen wird. 
  • Verschönerung des Mölenlandcafés inkl. der Außenterrasse
  • E-Bike Ladesäulen sind unbedingt erforderlich in der Gemeinde und können ebenfalls gefördert werden.
  • Ruhezonen wie beispielsweise auf der Rasenfläche könnten geschaffen werden, die wir attraktiv gestalten können.
  • Wir könnten einen digitalen Stadtführer oder eine attraktive Website für die Touristischen Angebote der beiden Kommunen entwickeln, damit wir die schönen Orte unserer Gemeinden besser und stärker präsentieren können.

Handlungsfeld 5: Naturschutz

  • Im Bunder Park und an anderen stellen könnten weitere Bäume und Blumenwiesen gepflanzt werden. Dies sollte in Zusammenarbeit mit den Baumläufern passieren. So könnten Beschattungen an Sitzgelegenheiten gefördert, damit auch eine Pause im Schatten möglich ist.


Über mich

Dies ist die Kampagnenseite meiner Kandidatur für den Leeraner Kreistag 2026

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