Eine Freilauffläche für Hunde in Bunde - mit Online Petition
Eine Freilauffläche für Hunde war oftmals ein Thema an den Haustüren der Hundebesitzer, weil überall Leinenpflicht herrscht und auch die großen Wiesen und Weiden nicht dafür genutzt werden dürfen, die Hunde frei laufen zu lassen. Darum setze ich mich gerne für eine Freilauffläche in der Gemeinde Bunde einsetzen.
Eingezäunte Freilauffläche für die Hunde
Petition der Familie Donker ist online
Jan-Martin Donker sieht ebenfalls wie viele andere Bürger die ehemalige Fläche des Schäferhundvereins hinter dem Tjüchensportplatz als ideal geeignet an.
Eine Petition für eine Hundefreilauffläche von Familie Donker habe ich kurzerhand Online zur digitalen Unterzeichnung bereitgestellt. Petitionen könnten wir zukünftig für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen.
Hier unterzeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/eine-freilauffllaeche-fuer-hunde-in-bunde
Zukünftig sollte das Gelände nach meinen Vorstellungen mit einem Abenteuerspielplatz und einem Bolzplatz ausgestattet werden, sodass dies der Anlaufpunkt für ganze Familien mit Hund werden kann. Dies habe ich bereits in meinem Blogbeitrag zur Familienfreundlichkeit beschrieben. https://stevie-evers.de/bunde-zur-familienfreundlichsten…/
Wenn ich Euer Vertrauen zum Amt des Bürgermeisters erhalte, werde ich mich dafür einsetzen, dass wir aus dem Tjüchensportplatz eine richtig tolle Anlage für die Kinder, Familien und Hundebesitzer machen.
Text der Petition
Wir wünschen uns für unsere Vierbeiner eine eingezäunte Hunde-Freilauffläche. Hunde sind bekanntlich Rudeltiere und brauchen daher den Kontakt zu anderen Artgenossen. Der Kontakt ist unerlässlich für die psychische Entwicklung und Sozialisierung des Hundes. Der Mensch allein kann dieses nicht ersetzten. Im Alltag gestaltet es sich schwierig das Bedürfnis nach genügend Freilauf gerecht zu werden. Zum einen gibt die Wohnsituation es nicht immer her, und zum anderen ist das Laufen ohne Leine in vielen Gebieten nicht möglich oder erwünscht.
Begründung der Petition
Die gesetzliche Leinenpflicht vom 01.04 bis 15.07 schränkt die Möglichkeiten des Freilaufes noch weiter ein. Das Freilaufgehege bietet, insbesondere in der Brut,- Setz- und Aufzuchtzeit, bei allem Verständnis für die gesetzlichen Regelungen zum Schutz von Nachkommen freilebender Tierarten, eine tolle Möglichkeit den Bedürfnissen der Hunde gerecht zu werden. Die eingezäunte Hunde-Freilauffläche könnte vielseitig genutzt werden, z.B. Zum: Trainieren, Spielen, Toben und Schnüffeln. Zudem eignet sich eine solche Fläche als sozialer Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Auch im Hinblick auf das Tierschutzgesetz fördert es die Artgerechte Haltung.
Freilaufflächen für Hunde erhöhen zweifellos die Touristische Attraktivität der Gemeinde, da Hundehalter gezielt Ihren Urlaubsort nach Hundefreundlichkeit aussuchen.
Ein gelungenes Vorbild hierfür macht die Stadt Papenburg, die diesbezüglich ausschließlich positive Resonanzen erhält. Dieser Hundepark wird regelmäßig von Hundebesitzern aus dem Rheiderland besucht, die hierfür einen größeren Aufwand betreiben und eine 30-minütige Fahrzeit auf sich nehmen.
Wenn die Gemeinde Bunde gemeindeeigene Flächen bereitstellen kann, handelt es sich um einmalige Anschaffungskosten zur Aufbereitung. Ein Teil der Hundesteuer könnte zweckgebunden verwendet werden. Dieses für die Gemeinde wertvolle Projekt ist in der Vergangenheit bereits thematisiert worden. Mit dieser Petition wollen wir die Ansätze wieder aufleben lassen und in die Tat umsetzen.
Das Leitbild der Gemeinde Bunde – Im Herzen der Ostfriesischen Natur – sollte ebenfalls für unsere Hunde gelten und so die „Ostfriesische Freiheit“ auch für unsere Vierbeiner garantieren.
Femke Donker, Nico Havrilla, Jan-Martin Donker und Bettina Hans-Donker
Fördermittel besser identifizieren und nutzen
Im Zuge des Förderprogramms schlage ich Ideen für die Gemeinde Bunde vor, um eine positive Entwicklung für unsere Gemeinde durch dieses Förderprogramm auf den Weg zu bringen.
Ein gutes Beispiel der interkommunalen Zusammenarbeit könnte es werden, wenn die Gemeinden Bunde und Jemgum sich zusammenschließen, um als Verbund vom Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ profitieren zu können: Was normalerweise für Kommunen ab 10.000 Einwohner vorbehalten ist, kann auch in Form eines Bündnisses von zwei Gemeinden erfolgen, wenn damit die Schwelle von 10.000 Einwohnern überschritten wird. Beide Kommunen können gemeinsam von rund 320.000 Euro Fördersumme profitieren.
Es gibt hier mehrere Handlungsfelder, die gefördert werden, lest Euch das gerne durch auf folgendem Link:
Ich würde mich in Bunde für folgende Bereiche starkmachen, die es zu realisieren gilt:
Handlungsfeld 1 Konzepte und Strategien:
- Entwicklung eines zukunftsfähigen Ortsentwicklungskonzepts
- Verbesserung der Bürgerbeteiligung. Hier spielt u.a. das Ratsinformationssystem (RIS) eine Rolle, so dass die Bürger über alle Vorgänge und Arbeiten im Rat transparent informiert werden können.
- Bessere Dialogveranstaltungen für Bürger für anstehende Projekte
Handlungsfeld 3: Handel- und Dienstleistungen
- In diesem Bereich würde ich mich für die Entwicklung eines Internetportals zur Wirtschaftsförderung einsetzen, damit alle Firmen sich gut präsentieren können und sich über alle Fragen zu Fördermitteln und Beratungsthemen informieren können. Hier gilt es den Gewerbeverein unbedingt mit ins Boot zu holen.
- Projekte zur Digitalisierung wie der „Digitale Dorfladen“ könnten evtl. gefördert werden.
- Der Gewerbeverein kann in diesem Handlungsfeld explizit unterstützt werden und beispielsweise eine ansprechende Internetseite erhalten, um sich modern und ansprechend im Netz zu präsentieren.
- Andere Projekte vom Gewerbeverein können ebenfalls gefördert werden, somit ist es in meinen Augen sehr wichtig, dass bei der Antragsstellung ein Austausch mit dem Gewerbeverein dringend erforderlich ist und zukünftig eingebunden werden muss.
Handlungsfeld 4: Kultur, Freizeit, Tourismus
Tourismusangebote und Kulturprojekte können zur Wiederbelebung und Förderung der Gemeinschaft gefördert werden – wollen wir nicht endlich (wieder) tolle Veranstaltungen in unserer Gemeinde? Hier sehe ich Potential im Bunder Park und am Steinhaus als ideale Orte.
- Die Mölenlandanlage, bzw. das Café würde ich attraktiver gestalten wollen, damit hier eine attraktive Anlaufstelle für Bunder und Touristen geschaffen wird.
- Verschönerung des Mölenlandcafés inkl. der Außenterrasse
- E-Bike Ladesäulen sind unbedingt erforderlich in der Gemeinde und können ebenfalls gefördert werden.
- Ruhezonen wie beispielsweise auf der Rasenfläche könnten geschaffen werden, die wir attraktiv gestalten können.
- Wir könnten einen digitalen Stadtführer oder eine attraktive Website für die Touristischen Angebote der beiden Kommunen entwickeln, damit wir die schönen Orte unserer Gemeinden besser und stärker präsentieren können.
Handlungsfeld 5: Naturschutz
- Im Bunder Park und an anderen stellen könnten weitere Bäume und Blumenwiesen gepflanzt werden. Dies sollte in Zusammenarbeit mit den Baumläufern passieren. So könnten Beschattungen an Sitzgelegenheiten gefördert, damit auch eine Pause im Schatten möglich ist.
Rheiderland-hilft.de - ein neues Ehrenamtsportal für das Rheiderland
Bei meinen Besuchen an verschiedenen Haustüren bin ich nicht selten auf zum Teil alleinstehende Senioren getroffen, welche eigentlich nicht mehr in der Lage sind, allein den Garten zu machen, oder den einen oder anderen Einkauf zu erledigen. Angehörige wohnen zum Teil weiter weg und man möchte niemandem zur Last fallen. Das war meist die Antwort auf die Frage nach Unterstützung - das wollte ich so nicht stehen lassen und habe kurzerhand das Portal "Rheiderland-hilft.de" ins Leben gerufen, um hier schnell und einfach Hilfe zu bieten.

Mit „Rheiderland hilft“ ist eine Ehrenamtsbörse geschaffen worden, auf dem sich jeder aus der Region ganz einfach zwei Klicks online anmelden und Hilfe bieten bzw. für sich, Angehörige oder Nachbarn anfragen kann. Unter der Internetadresse www.rheiderland-hilft.de erscheint sozusagen eine Mischung aus regionalen Ebay-Kleinanzeigen und dem guten alten schwarzen Brett. Ob den Einkauf erledigen, Botengänge für Senioren, Rasenmähen, oder einfach nur Gesellschaft leisten.
»Rheiderland hilft« schließt akute Versorgungslücken – schnell, unkompliziert, und non-profit.
Über dieses Portal können sich dann Angehörige, Nachbarn, Vereine und Institutionen als Hilfesuchende anmelden, um ganz einfach mit potentiellen ehrenamtlichen Helfern in Kontakt zu treten. Bedürftigen helfen und einfach handeln lautet ihre Devise und das ist Ehrensache.
Jetzt gilt es das Ehrenamtsportal bekannt zu machen und hofft auf die Unterstützung durch Menschen der Gemeinde und beispielsweise der Unterstützung durch das Familienzentrum und Vereine wie Open Dören.
Fazit: Mehr Zusammenhalt und Unterstützung für die Senioren und das Ehrenamt
Gerne möchte ich den Senioren unkompliziert weiterhelfen und appeliere an das große Herz der Mitbürger, welche sich gerne mit ihrer freien Zeit für die schwächeren in unserer Gemeinde einsetzen können. Ich weiß, dass diese Idee bei einigen Bürgern auf sehr positive Resonanz gestossen ist und bin demnach ganz zuversichtlich, dasss dieses Angebot für die Menschen im ganzen Rheiderland helfen kann.
12. September - Krüüz bi Evers
Sanften Tourismus im Rheiderland pflegen.
Qualität statt Quantität – ich werde mich im Tourismus für wertige Konzepte starkmachen. Wir leben dort, wo andere Urlaub machen.
Tourismus in der Gemeinde aufwerten
Ein großes Ziel von mir ist es, ein paar Akzente im Tourismus zu setzen. Dafür bin ich im Kontakt mit Investoren, welche dieses Potenzial ebenfalls sehen und ebenfalls im Rheiderland aufgewachsen ist.
Gerade für unsere äußeren Ortsteile Wymeer und Ditzumerverlaat haben wir Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn wir dort den Tourismus beispielsweise für Wohnmobilisten attraktiver gestalten und verlassene Häuser durch ein paar wertige Ferienwohnungen ersetzen, können sich inhabergeführte Einkaufsläden noch besser halten, wie es mit Klaus Schilling in Ditzumerverlaat der Fall ist. Dadurch schaffen wir eine Basis, um die äußeren Ortsteile aufzuwerten und sowohl die Bürger, als auch die Touristen in der Gemeinde Bunde und dem gesamten Rheiderland profitieren.
Den Tourismus sehe ich als eine interkommunale Herausforderung und würde ideal in Zusammenarbeit mit der Stadt Weener, der Gemeinde Jemgum und den angrenzenden Niederlanden funktionieren.
Urlaub in Deutschland ist beliebt
Wir sollten auf das neue Reiseverhalten reagieren und die Chance nutzen, dass wir uns auf die stark gewachsene Anzahl an Wohnmobilisten und Radtouristen anpassen und die optimalen Bedingungen schaffen. Das bedeutet, dass wir auch endlich E-Bike Ladestationen im Ort brauchen, auch gerade in der Nähe von Gastronomien und im Ortskern. Die Mölenlandanlage muss unbedingt mehr für Touristen aufgebessert werden, sodass die Touristen dort eine gute Infrastruktur vorfinden.
Rheiderländer steht als Investor bereit

Einer dieser potentiellen Investoren ist der in Stapelmoor aufgewachsene Kai Uwe Sap, welcher durch eine steile Karriere in der Möbel- und Einrichtungsindustrie sowie durch verschiedene Unternehmensbeteiligungen nun in seiner alten Heimat Rheiderland als Investor aktiv werden möchte.
„Durch den Erfolg in meiner beruflichen Karriere bin ich jetzt in der Lage, hochwertige Tourismuskonzepte in meiner alten Heimat umzusetzen und mit meinen Partnern und Investoren eine Menge zu bewegen.“
Mit seinem Geschäftspartner Christoph Jung betreibt Sap auf der Ostseeinsel Fehmarn mit >>THE VILLAS << bereits eine hochwertige Ferienhausanlage, welche von beiden selbst entwickelt wurde. „Im Rheiderland und insbesondere der Gemeinde Bunde sehe ich ebenfalls viel Potential in der Entwicklung vom hochwertigen Tourismus, der sich klar vom Durchschnitt abhebt.“ so Sap
Zur Person Kai Uwe Sap
Der Serienunternehmer Kai Uwe Sap hat nach seiner Schulzeit in Leer einige Jahre für das International Business & Management Studium in den Niederlanden und USA verbracht. Nach Stationen in Hamburg u.a. bei Scorpio Concerts hat er schnell Karriere in der Wohn- und Möbelindustrie gemacht. Eine Position im mittleren Management bei IKEA hat Sap letztlich zu unterschiedlichen Firmenbeteiligungen und dem Aufbau von international operierenden Unternehmen im Wohn- und Einrichtungsbereich geführt, welche von 0 auf bis zu 250 Mitarbeiter skaliert wurden und dabei achtstellige Umsätze erzielt haben.
Aktuell betreibt Sap mit seinem Partner Christoph Jung in Berlin das Online Möbelhaus MYCS mit derzeit rund 250 Angestellten.
Nachhaltige Baumhäuser auf Stelzen
Ein weiteres Highlight für das Ditzumerverlaat könnten 2,3 besonders nachhaltig erstellte Ferienhäuser auf Stelzen sein, die sich dann Problemlos an der Strasse erstellen lassen können, weil es schon eine sehr steile Hanglage auf Höhe vom Verlaatshaus gibt. Mit dem Architekturbüro Baumraum aus Bremen hat man einen starken Partner an der Seite, welcher bereits mehrfach international hochwertige Baumhaushotels und Tiny House Konzepte realisiert hat. Die Bauweise ist nachhaltig und größtenteils aus Holz. Ein tolles Beispiel in Ostfriesland ist das kürzlich eröffnete Baumhaushotel „Lütetsburg Lodges“ am Golfplatz in Lütetsburg.
Kai-Uwe Sap betreibt mit Geschäftspartner Christoph Jung selbst seit einigen Jahren das Ferienhausprojekt „THE VILLAS“ auf der Ostseeinsel Fehmarn und hat demnach schon viel Erfahrung in der Realisierung von hochwertigen Tourismuskonzepten.
Impression Ferienhäuser "The Villas"
Hochwertigen Tourismus entwickeln!
Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass wir uns im Tourismus von anderen Angeboten abheben – nicht die Quantität, sondern die Qualität soll zukünftig für ein paar besondere Highlights sorgen
Wohnmobilisten und Radtouristen sind mit den E-Bikes stärker unterwegs denn je. Diesen sollten wir gerecht werden und Ladesäulen in der Gemeinde installieren
Sollte ich Ihr Vertrauen erhalten, werde ich mich bemühen, den Tourismus in Bunde weiter zu entwickeln.
1.458 Mal Danke für das Vertrauen. Wir haben die Stichwahl knapp verpasst.
Lieber Bunderinnen und Bunder, für Euer Votum sage ich 1.458-Mal Danke für das große Vertrauen.
Bunde hatte eine wirkliche Wahl – fast 50 Prozent haben sich frischen Wind gewünscht
Es haben lediglich 150 Stimmen Bunde von der Stichwahl und einer eventuellen Sensation getrennt. Eine unglaublich intensive Reise der Kandidatur liegt hinter mir und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und die vielen Gespräche mit unseren Bürgern.
Anhand der absoluten Zahlen wird deutlich, dass sich knapp die Hälfte aller 4.000 Wähler einen frischen Wind für Bunde gewünscht hat.
Nun wird sich zeigen, wie sich die Politik mit den Bürgern und innerhalb des Rates in den nächsten fünf Jahren verändern wird.
Bürger erwarten mehr Beteiligung und Transparenz – McDonalds Projekt polarisiert.
Die Erwartungshaltung bei den Bürgern ist groß und ich bin gespannt, wie bei dem Projekt McDonalds nun mit der Bürgerbeteiligung und Transparenz umgegangen wird. Ich würde es also begrüßen, wenn die Bürger sich in Kürze eingehend über den aktuellen Stand der Projekte ebenfalls im Internet informieren können – erst dann kann man von Transparenz sprechen.
In der Podiumsdiskussion der OZ wurde klar von Uwe Sap gesagt (Minute 9:40), dass in Sachen McDonalds bislang nichts entschieden ist, was so viele Menschen in Bunde annehmen.
Hier der Link zu der Podiumsdiskussion
https://www.youtube.com/watch?v=8xmYkrjGf8U&t=5s
Projekte in Bunde weiter nach vorne bringen
Ich bin auf die kommenden fünf Jahre sehr gespannt.
Gerne werde ich versuchen, die von mir angeschobenen Projekte in den nächsten Jahren in der Gemeinde und im Rheiderland weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus werde ich mich mit der geplanten Ansiedlung von Mc Donald´s beschäftigen und mich dagegen stellen, denn wenn das Projekt einmal umgesetzt wurde, kann man das für die Zkunft und alle nachfolgenden Generationen nicht mehr zurücknehmen. Das muss den Bürgern und dem Gemeinderat bewusst sein, dass wir die Orsteinfahrt dann nicht mehr in der eigenen Hand haben und unser Willkommen an die Gäste einen bestimmten Eindruck schafft.
So möchte ich als Bürgermeister für die Bürger der Gemeinde Bunde arbeiten
Schluss mit Basta-Politik! Wir können Bunde gemeinsam nach vorne bringen – über alle Parteigrenzen hinweg!
Ich möchte jetzt Verantwortung übernehmen und unsere Gemeinde zusammen mit Euch weiterentwickeln.
Bürgermeister für alle Bunderinnen und Bunder
Das Wichtigste direkt zu Beginn: Ich möchte Bürgermeister für alle Menschen in allen Ortsteilen der Gemeinde Bunde werden – unabhängig von Parteien oder anderen Dingen. Ich bin kein Parteimitglied, weil ich der Meinung bin, dass ein Bürgermeister unabhängig und frei entscheiden sollte.
Ich bin kein Politiker und in die Politik zu gehen war früher nie wirklich eine Option – aber anpacken und etwas bewegen, das war schon immer mein Ding. Und weil mir Bunde so sehr am Herzen liegt, möchte ich mein Engagement und meine Fähigkeiten nun für dieses politische Amt des Bürgermeisters einsetzen, um gemeinsam mit Ihnen unser Bunde von morgen zu gestalten.
So möchte ich an die harmonische Zusammenarbeit im Rat anknüpfen. Dabei soll jedoch kein Parteibuch einer konstruktiven Zusammenarbeit im Wege stehen. Das Amt des Bürgermeisters ist für mich etwas Überparteiliches. Lasst uns also gemeinsam für Bunde anpacken und die Kontakte und Netzwerke aller Parteien gewinnbringend für unsere Gemeinde einsetzen. Ich werde die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger vertreten und das Beste für unsere Gemeinde herausholen.
Bürgerbeteiligung und Offenheit
Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern. Eine lange geforderte Bürgerbeteiligung ist kürzlich auf den Weg gebracht worden und soll auch zukünftig konsequent umgesetzt werden. Ich werde die Bunderinnen und Bunder künftig von Anfang an mit ins Boot holen.
Bunde hat viele engagierte Menschen mit tollen Ideen! Dieses Potential darf bei Entscheidungen nicht unbeachtet gelassen werden. Dazu gehört auch, dass ich die Politik im Rathaus immer offen kommunizieren und erklären werde – und zwar so, dass es für alle nachvollziehbar und verständlich ist.
Transparenz ist das Stichwort, welches sich in der zukünftigen Arbeit von mir und dem Rat widerspiegeln wird. Dazu gehört auch, dass sämtliche Informationen zu den anstehenden und vergangenen Ratssitzungen inklusive der Protokolle der öffentlichen Sitzungen im Internet abrufbar ist.
So sollten auch sämtliche Informationen zu umstrittenen Projekten wie der Großtankstelle & McDonalds Restaurant im Internet abrufbar sein, damit die Bürger sich über den Umfang und den Stand der Dinge informieren können.
Bei besonders strittigen Projekten würde ich auch das Instrument des Bürgerentscheids durch ein Ratsbegehren anwenden, welches uns in der Kommunalpolitik zur Verfügung steht.
Ein offenes Ohr für die Menschen
Ein Herzensanliegen von mir ist es, ein offenes Ohr für die Anliegen und Hinweise der Bürge zu haben. Sei es im Rathaus, mit Kaufleuten und mit Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen – in der Vergangenheit wurde zu wenig miteinander gesprochen. Das muss sich ändern!
Ich möchte wissen, wo der Schuh drückt und verstehe mich als erste Ansprechpartner für Ihre Anliegen. In den Bunder Ortsteilen Wymeer, Boen, Bunderhee und Dollart möchte ich Ortsteilgespräche führen und Bürgersprechstunden einführen, welche entweder persönlich oder auch digital stattfinden können. Als Bürgermeister wird meine Tür immer für Sie offen stehen. Sprechen Sie mich an!
Gemeinsam geht mehr – Teamwork im Rathaus
Wenn ich eins nicht mag, dann ist es Stillstand. Ich bin ein Macher. Ideen entwickeln und Dinge umsetzen, das habe ich im Event- und Projektmanagement gelernt. Diese Energie werde ich für Bunde nutzen. Doch das gelingt mir nicht alleine. Daher ist es für mich wichtig, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus mitzunehmen.
Als großer Teamplayer möchte ich einen kooperativen Führungsstil etablieren und wünsche mir, dass alle Mitarbeiter im Rathaus gemeinsam mit mir und den Bürgern das Beste für unsere Gemeinde herausholen.
Aus meinem bisherigen Berufsleben bringe ich eine Menge Fähigkeiten, Erfahrungen und Kontakte mit, von der unsere Gemeinde und ihre Entwicklung profitieren kann.
Ich möchte allen Mitarbeitern einen familienfreundlichen Arbeitsplatz ermöglichen. Corona hat uns gezeigt, dass einige Arbeiten ebenfalls aus dem Homeoffice erledigt werden können – diese Möglichkeit möchte ich zukünftig fördern und damit die Digitalisierung mit einem Mix aus Büro und Heimarbeit in der Verwaltung weiter voranbringen.
Unser Rathaus als Ermöglichungsbehörde – persönlich und digital.
Unsere Gemeinde hat großes Potential als moderne Ermöglichungsbehörde zu gelten. Die Herausforderungen sind groß, gerade im Hinblick auf die Digitalisierung – meine Motivation ist es aber auch.
Alle Bürger unserer Gemeinde sollen mit einem guten Gefühl in unser Rathaus kommen. Wir müssen jedem Bürger vermitteln, dass wir uns gerne um alle Anliegen kümmern und die entsprechenden Informationen besorgen, die richtigen Ansprechpartner vermitteln oder zielorientiert beraten, damit der beste Lösungsweg schnell gefunden wird. So können wir uns ebenfalls als moderner Dienstleister für unsere Bürger präsentieren.
Anstelle der aktuellen Website der Gemeinde stelle ich mir eine neue umfangreiche digitale Plattform vor, auf der sämtliche Informationen rund um die Gemeinde schnell und einfach gefunden werden. Zudem müssen über diese neue Website unsere Bürger sämtliche Anliegen so gut es geht bequem von Zuhause erledigen können.
Es ist mir wichtig, dass unser Rathaus als Ermöglichungsbehörde wahrgenommen wird.
Mein Ziel ist klar: Ich möchte Bunde weiter nach vorne bringen. Gemeinsam können wir das schaffen. Kann ich dabei auf Ihre Unterstützung zählen?
12. September – Krüüz bi Evers
Unterstützung der Sportvereine in der Gemeinde Bunde und dem Rheiderland
Ich werde alle Vereinen der Gemeinde so gut es geht unterstützen. Selbst bin ich seit über 30 Jahren Mitglied im TV Bunde und habe in meinem Heimatverein Tischtennis, Fußball und Tennis gespielt. Es ist beachtlich, was die vielen ehrenamtlichen Sport und Gruppenleiter für die Region auf die Beine stellen.
Es gibt in der Gemeinde Bunde so viele verschiedene Vereine, welche unter anderem Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit erhalten müssen.
Sonderöffnungszeiten der Corona-Teststation für Vereine unter der Woche
Im Namen des Vereinssports war ich in meiner Heimatgemeinde Bunde unterwegs und möchte mich dafür starkmachen, dass das lang ersehnte Mannschaftstraining schnell und sicher wieder aufgenommen werden kann.
Mit den Betreibern der Corona-Teststation auf dem Combiparkplatz in Bunde habe ich spezielle Sonderöffnungszeiten vereinbaren können. So öffnet der Container ab Montag, dem 31.05. für alle registrieren Sportler aus dem Rheiderland von 18 – 19 Uhr die Türen, damit ihr kurz vor dem Training einen professionellen und kostenfreien Test durchführen könnt.
Das Testergebnis wird Euch innerhalb von 20 Minuten per eMail zugesandt und ist 24 h gültig – günstig auch für Shoppingtouren oder Gastronomiebesuche am nächsten Tag. Registrierte Spieler können dann schnell und ohne Termin am Container per QR Code aus der Registrierungsmail zugeordnet und innerhalb weniger Sekunden getestet werden.
Heute konnte beispielsweise die 1. Herrenmannschaft des TV Bunde bereits wieder mit dem Training starten und ab der kommenden Woche starte dann ebenfalls die Spieler der 2. und 3. Herrenmannschaft. Auf dem Bild sehen wir von links nach rechts den Spartenleiter Fussball vom TV Bunde Gerold van Hoorn, Matthias Schmidt (1. Herren), Stevie Evers, Albert Penning (2. Herren) und Jens Schoormann (3. Herren)
Sollte das Angebot für Euch, Euren Verein oder Mannschaft interessant sein, meldet Euch gerne bei mir und ich kümmere mich darum, dass Ihr ebenfalls für diese Aktion registriert werdet.
Badesee mit in Boen als Bereicherung
Seit vielen Jahren sprechen wir von einem Badesee Boen. Investoren wollen hier noch mehr für die Jugend & Familien bieten. Es scheitert auf jeden Fall nicht an fehlenden Fördermitteln, da potentielle Investoren sich in Bunde engagieren wollen. Auch ein alternativer Standort außer Boen kommt dafür in Frage, sollten die Bedingungen in Boen doch nicht zielführend sein.
Für den Badesee in Boen hat der in Stapelmoor aufgewachsene Unternehmer Kai Uwe Sap gemeinsam mit seinem Freund aus Kindertagen Maximilian Koch ein ganzheitliches Konzept entwickelt. Beide kennen sind große Fans vom Wakeboarding und Kitesurfen.

Badesee in Boen mit Wakeboard Park, Gastronomie und Wohnmobilstellplatz
Das Konzept von Sap und Koch sieht vor, dass aus dem Badesee in Boen ein Leuchtturmprojekt entstehen kann, indem der einfache Badesee zu einer umfangreicheren Ferienanlage entwickelt wird. Idee ist eine generationsübergreifende Begegnungs- und Freizeitmöglichkeit bzw. Attraktion in der Region zu schaffen, wo neben einem professionellen Wakeboard Park u.a. ein Sandstrand für den Schwimmbereich, Gastronomie, Spielplatz und Wohnmobilstellplatz entstehen soll.
„Es geht einfach um ein komplettes rundes Konzept, was sich auch vor allem durch die ideale Anbindung an der Autobahn als wirklicher Magnet in der Region entwickeln könnte und das Rheiderland enorm bereichert“ so Koch in seinen Ausführungen.

Investor aus der Heimat steht bereit

Einer dieser potentiellen Investoren ist der in Stapelmoor aufgewachsene Kai Uwe Sap, welcher durch eine steile Karriere in der Möbel- und Einrichtungsindustrie sowie durch verschiedene Unternehmensbeteiligungen nun in seiner alten Heimat Rheiderland als Investor aktiv werden möchte.
„Durch den Erfolg in meiner beruflichen Karriere bin ich jetzt in der Lage, hochwertige Tourismuskonzepte in meiner alten Heimat umzusetzen und mit meinen Partnern und Investoren eine Menge zu bewegen.“
Mit seinem Geschäftspartner Christoph Jung betreibt Sap auf der Ostseeinsel Fehmarn mit >>THE VILLAS << bereits eine hochwertige Ferienhausanlage, welche von beiden selbst entwickelt wurde. „Im Rheiderland und insbesondere der Gemeinde Bunde sehe ich ebenfalls viel Potential in der Entwicklung vom hochwertigen Tourismus, der sich klar vom Durchschnitt abhebt.“ so Sap
Zur Person Kai Uwe Sap
Der Serienunternehmer Kai Uwe Sap hat nach seiner Schulzeit in Leer einige Jahre für das International Business & Management Studium in den Niederlanden und USA verbracht. Nach Stationen in Hamburg u.a. bei Scorpio Concerts hat er schnell Karriere in der Wohn- und Möbelindustrie gemacht. Eine Position im mittleren Management bei IKEA hat Sap letztlich zu unterschiedlichen Firmenbeteiligungen und dem Aufbau von international operierenden Unternehmen im Wohn- und Einrichtungsbereich geführt, welche von 0 auf bis zu 250 Mitarbeiter skaliert wurden und dabei achtstellige Umsätze erzielt haben.
Aktuell betreibt Sap mit seinem Partner Christoph Jung in Berlin das Online Möbelhaus MYCS mit derzeit rund 250 Angestellten.
Nachhaltige Baumhäuser auf Stelzen
Ein weiteres Highlight am See wären vielleicht 2,3 besonders nachhaltig erstellte Ferienhäuser auf Stelzen. Mit dem Architekturbüro Baumraum aus Bremen hat man einen starken Partner an der Seite, welcher bereits mehrfach international hochwertige Baumhaushotels und Tiny House Konzepte realisiert hat. Die Bauweise ist nachhaltig und größtenteils aus Holz. Ein tolles Beispiel in Ostfriesland ist das kürzlich eröffnete Baumhaushotel „Lütetsburg Lodges“ am Golfplatz in Lütetsburg.
Kai-Uwe Sap betreibt mit Geschäftspartner Christoph Jung selbst seit einigen Jahren das Ferienhausprojekt „THE VILLAS“ auf der Ostseeinsel Fehmarn und hat demnach schon viel Erfahrung in der Realisierung von hochwertigen Tourismuskonzepten.
Impression Ferienhäuser "The Villas"
Fazit: Mehr Attraktionen für die Jugend & Familien !
Das sind alles große Pläne und Vorhaben. Doch für mich ist eines klar: In der Gemeinde Bunde müssen wir dafür sorgen, dass auch die Jugend und Familien eine Attraktion für den Sommer bekommen müssen. Als Bürgermeister werde ich mich für die Rahmenbedingungen starkmachen, damit wir professionellen Investoren die Möglichkeit geben, unsere Region zu bereichern. Wir reden seit Jahren über einen Badesee – warum sollte dieser nicht als erstes vernünftig umgesetzt werden.
Wohnmobilisten und Radtouristen sind mit den E-Bikes stärker unterwegs denn je. Das können wir im Rheiderland auch mit der Dollartroute nutzen.
Sollte ich Ihr Vertrauen erhalten, werde ich mich bemühen, in der Gemeinde Akzente zu setzen, die das Leben der Menschen in der Gemeinde bereichert. Ich selbst habe in meiner Jugend im Bunder Freibad viele Sommer verbracht und würde mir so ein Angebot auch für die Jugend von heute wünschen.
Warum ich Ihr Bürgermeister in der Gemeinde Bunde werden möchte
Liebe Bunderinnen und Bunder,
es ist bald so weit, die Kommunalwahlen stehen vor der Tür und ich sehe unsere Gemeinde vor großen Herausforderungen, um in der Zukunft als Gemeinschaft auf dem Lande bestehen zu können.
Ich bin in Bunde groß geworden, habe hier viele Freunde und einen großen Teil meiner Familie. Meine Mutter lebt hier. 2019 haben meine Frau und ich im Steinhaus in Bunderhee geheiratet und sind seit kurzem stolze und glückliche Eltern. Aktuell leben wir als kleine Familie mit unserem gemeinsamen Sohn in Nortmoor.
Meine Heimatverbundenheit hat dafür gesorgt, dass ich nach Studium und Arbeit in Hamburg letztlich wieder nach Ostfriesland zurückgekehrt bin. Eben diese Heimatliebe gibt mir nun auch den Ansporn, um all meine Erfahrungen und Fähigkeiten mit voller Kraft als Bürgermeister für Euch und alle Ortsteile unserer Heimatgemeinde Bunde einsetzen zu können.
Nur zu reden und Ideen zu haben, das reicht mir nicht. Deshalb möchte ich meine ganze Kraft für Euch als Bürgermeister einbringen.
Falls ich Euer Vertrauen erhalte, unsere Gemeinde als Bürgermeister mit Euch gestalten zu dürfen, werde ich sehr gerne mit meiner Familie in meine Heimatgemeinde Bunde zurückziehen. Ich möchte nämlich alles dafür tun, dass Bunde zum bestmöglichen Ort wird, in dem unser Sohn aufwachsen kann.
In meinem Plan für Bunde stehen drei Schwerpunkte im Fokus, für die ich all meine Kraft und Kreativität einsetzen möchte.
- Stärkung der Lebensqualität in der Gemeinde Bunde für Jung & Alt
- Entwicklung von Wirtschaft & Tourismus
- Eine nachhaltige Ortsentwicklung
Unsere Gemeinde möchte ich insgesamt und ganzheitlich nach vorne bringen. So werde ich mich dafür starkmachen, dass es in den äußeren Ortsteilen Wymeer, Boen, Bunderhee und Dollart an nichts fehlt. Hier beziehe ich alle Generationen von Jung und Alt ein. Gerade die älteren Mitbürger stehen derzeit vor besonderen Herausforderungen, wenn es um Arztbesuche und das Einkaufen geht.
In die Politik zu gehen – das war für mich früher nie eine Option. Ich bin kein Politiker und wollte nie einer werden. Jedoch war ich immer politisch interessiert – so habe ich die Arbeit der Bunder SPD für unsere Heimat sehr geschätzt. Durch den freundschaftlichen Kontakt zu früheren Akteuren wie Reinhold Robbe und Horst Kuhl bin ich zu Anfang meines Studiums Mitglied der SPD Bunde geworden, um den Ortsverein zumindest ideell zu unterstützen – persönlich wurde ich nie politisch aktiv.
Seid ihr der Meinung, dass ein Bürgermeister parteilos sein sollte?
Ich sage ja und habe daher bewusst mein SPD-Parteibuch nach zehn Jahren abgelegt und möchte unabhängig und frei entscheiden können.
Ich möchte, dass weder ein Parteibuch, noch eine Parteipolitik meiner Wählbarkeit und der konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Bürgern und Fraktionen im Rat im Wege steht.
Für mich ist klar, dass Politik nie von oben herab gemacht werden darf. Das geht nur mit Euch gemeinsam – und zwar über alle Parteigrenzen hinweg und mit allen Bunderinnen und Bundern zusammen. Als Bürgermeister werde ich daher immer für die Sache arbeiten und Euch dabei immer einbinden. Basta Entscheidungen über alle Köpfe hinweg – wie beispielsweise aktuell in Sachen Achterweg und Autohof – wird es mit mir nicht geben.
Mir ist es sehr wichtig, dass Entscheidungsprozesse im Gemeinderat für die Bürger transparent stattfinden und ihr immer die Möglichkeit habt, Euch aktiv in Bürgersprechstunden oder in den Gemeinderatssitzungen durch Fragestellungen einzubringen. Der Bürger steht ganz klar im Mittelpunkt all meiner Bemühungen.
Auf die Unterstützung sowie den Einsatz der SPD Bunde kann unsere Gemeinde sich bis heute und in Zukunft verlassen. Da können wir dankbar sein, dass Gerald Sap und Johanne Modder viel für Bunde bewegt haben. Durch meine neutrale Position steht auch dieser Zusammenarbeit nichts im Wege. Mit einem parteilosen Bürgermeister kann Bunde zukünftig noch mehr Unterstützung erwarten!
Für Bunde werde ich mich einsetzen, dass wir zusätzlich durch die Kraft und Kontakte der CDU mit Ulf Thiele und Gitta Connemann profitieren! Das bedeutet noch mehr Rückenwind für unsere Gemeinde! Alle für einen, einer für Alle – Gemeinsam anpacken für Bunde, über alle Parteigrenzen hinweg – denn nur die Sache zählt – dass unsere Gemeinde sich zukunftsfähig entwickelt!
Für Ihre Anliegen habe ich stets ein offenes Ohr – mit einigen bin ich schon ins Gespräch gekommen – von Euch werde ich gewählt, damit Ihre Bedürfnisse zu einer optimalen Lösung geführt werden können.
Bunde braucht einen aus den eigenen Reihen. Ich bin selbstständiger Unternehmer, habe jahrelange Erfahrungen in der Veranstaltungsbranche und im Projektmanagement. In der Region und darüber hinaus habe ich ein starkes Netzwerk in die Wirtschaft – nun folgen weitere Kontakte in die Politik.
Etwas bewegen, das liegt mir besonders gut. Das habe ich über all die Jahre aus dem Eventmanagement gemacht und für viele Generationen für tolle Momente gesorgt. Bunde soll auch zum Leben erweckt werden, so möchte ich die Kultur fördern und die Gemeinschaft unserer Heimat und die der Vereine stärken. Den Bunder Park und auch den neuen Slingertuin am Steinhaus würde ich gerne mit schönen Veranstaltungen bespielen, die Familien und Besucher anziehen. Wir haben so lange auf Veranstaltungen verzichtet.
Meine Fähigkeit, starke Partnerschaften zu bilden, möchte ich zum Vorteil für Bunde einbringen. Denn ich bin in der Lage, für die Bereiche der Lebensqualität, Wohnen und Wirtschaft die richtigen Leute an einen Tisch zu bekommen.
Beispielsweise können wir interessante Investoren heranziehen, welche unsere Gemeinde aufwerten und bereichern. Wir brauchen beispielsweise mehr Wohnraum zur Miete, Konzepte für den Einzelhandel und Attraktionen für unseren Tourismus. Dadurch können wir als Gemeinde mehr Einnahmen generieren, die Attraktivität der Gemeinde steigern und schaffen bestenfalls neue Arbeitsplätze.
Als Bürgermeister werde ich mit Ihnen unsere Gemeinde weiter nach vorne bringen. Helfen Sie mit?
Dann denken Sie dran 12. September – Krüüz bi Evers!
Lokale Firmen müssen optimal unterstützt werden! - Drei Beispiele
Bei meinen Gesprächen mit diversen Unternehmen in der Gemeinde Bunde bin ich darauf aufmerksam geworden, dass einige unserer langjährigen Unternehmen bei Gewerbeflächen im Gebiet Bunde-West nicht berücksichtigt wurden und sogar abwandern könnten. Das müssen wir verhindern, sonst gehen uns Arbeits- und Ausbildungsplätze verloren.
Als Bürgermeister werde ich mich für unsere heimischen Unternehmen in der Gemeinde einsetzen! Vor allem die kleineren Betriebe sollen jegliche Hilfe und Beratung erhalten, die für den weiteren Erfolg benötigt wird. Daher stelle ich hier nur drei Beispiele von Unternehmen vor, welche sich als Gewerbesteuerzahler mehr Unterstützung seitens der Verwaltung erhoffen.
Über 25 Jahre Fresch Haustechnik in Bunde – Grundstück für neue Verwaltung in Bunde-West – Absage!

Ein gutes erstes Beispiel ist die Firma Fresch Haustechnik in Bunde. Ich war hier im Gespräch mit Unternehmensgründer Frerich Schröder und seinem Sohn Friedo Schröder, welcher in den nächsten Jahren die Firma weiterführen wird und die nächste Generation verkörpert. Das Unternehmen ist nun schon seit über 27 Jahren in der Gemeinde ansässig und kommt mit den 10 Mitarbeitern am Privathaus nun an seine Grenzen. Hier bemüht man sich seit Jahren um ein Grundstück im Gewerbegebiet Bunde-West, damit eine neue Verwaltung für die Arbeits- und Ausbildungsplätze mit entsprechendem Parkplatz gebaut werden kann – vergeblich! Da man sich zu Bunde bekennt und hier seit mehreren Jahrzehnten auch Gewerbesteuern zahlt, erwartet man auch das Bekenntnis und die Unterstützung seitens der Verwaltung gegenüber dem Mittelstand der Gemeinde.
Ich finde es wichtig, dass unsere Unternehmen in der Gemeinde bei der Vergabe von Gewerbeflächen bevorzugt behandelt werden und hier auch der Gewerbeverein als Vermittler eine gute Rolle spielen könnte. Es muss alles dafür getan werden, dass unsere Unternehmen jegliche Unterstützung erhalten und nicht abwandern, weil die Entfaltung in unserer Gemeinde nicht möglich ist.
Über 50 Jahre Taxi de Hoog – ein Unternehmen und ein weiterer Standort in Bunde-West.

Ein weiteres Beispiel ist die Firma Taxi de Hoog, welche seit über 50 Jahren in Bunde existiert – hier wurde sich ebenfalls um eine bestehende Halle im Industriegebiet Bunde-West bemüht. Da man im Mischgebiet ansässig ist, müssten die Eltern aus dem Wohnhaus ausziehen, wenn die angebaute Halle nicht mehr gewerblich genutzt wird.
Es werden oft Zugeständnisse gemacht, damit sich Unternehmen in Bunde ansiedeln. Wenn ein Unternehmen bereits einen Sitz in Bunde hat und Gewerbesteuern zahlt, sollte dieses unterstützt werden und sich entwickeln können.
Leider musste man sich gegen einen weiteren Standort für das Taxiunternehmen in Bunde-West entscheiden.
20 Jahre AXA Börgener – Grundstück in Bunde-West – Absage!
Ein drittes Beispiel ist Versicherungsunternehmer Jan Börgener, welcher seit über 20 Jahren in Bunde mehrere Arbeitsplätze stellt und sich sowohl im Gewerbeverein oder auch ehrenamtlich beim TV Bunde engagiert. Durch verschiedene gemeinsame Projekte mit seiner Frau ist Jan Börgener innovativ und quasi betreibt als Serienunternehmer verschiedene Onlineshop. Seit Jahren auch den professionellen Feuerwerksverkauf an den letzten Tagen des Jahres. Seit Jahren wird signalisiert, dass man gerne ein eigenes Grundstück mit einer Halle bebauen würde, statt wie seit vielen Jahren lediglich Mieter von Hallenkapazitäten zu sein – leider wird man hier nicht berücksichtigt und erhält seit Jahren eine Absage.
Börgener stellt sogar seine gemieteten Hallenkapazitäten für Gründer und Kleinunternehmer sehr kostengünstig zur Verfügung. Auch dies ist ein guter Ansatz, um Neugründungen besser zu ermöglichen.
Fazit: Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir unsere lokale Wirtschaft zukünftig bestmöglich begleiten, wenn es beispielsweise um Expansion, Beratung und Fördermittel geht.
Besonders die kleineren Betriebe brauchen unsere Unterstützung in allen Bereichen! Das Thema Wirtschaftsförderung braucht einen viel höheren Stellenwert in unserer Verwaltung. Wenn wir ein Gewerbegebiet vermarkten, sollten unsere lokalen Unternehmen immer einbezogen werden.
Ich will die Abwanderung verhindern und unsere jetzige Wirtschaft mit allen Mitteln am Leben erhalten. Den Bunder Gewerbeverein möchte ich in Zukunft mehr stärken, damit dieser die Anliegen der lokalen Firmen besser an die Gemeinde herantragen kann.














